MUSIK · BHAKTI-YOGA · UNTERRICHT · GELEBTE SUCHE
Über mich
Ich bin Pandava Dās — Musiker, Lehrer, Begleiter und jemand, dem Beziehung und Verbindung im Kern wichtig sind.

Mir geht es um Verbindung — zum Hören, zu mir selbst und zu anderen Menschen. Um ehrlichen Ausdruck. Und darum, sich so zu zeigen, wie man ist. Nicht geschniegelt, nicht perfekt, nicht als Rolle — sondern möglichst echt.
Mein eigener Weg war nicht geradlinig. Er war von Brüchen, Suche, Schmerz, Sehnsucht und Wendepunkten geprägt. Vielleicht ist mir genau deshalb der authentische Ausdruck so wichtig geworden. Weil ich weiß, wie viel Mut es manchmal braucht, sich nicht weiter zu verstecken.
WEGE & LERNEN
Verschiedene Wege, ein roter Faden
Beruflich und menschlich habe ich verschiedene Wege durchlaufen. Ich habe zuerst Physiotherapeut gelernt, später ein Lehramtsstudium mit Bachelorabschluss gemacht und außerdem ein Montessori-Diplom erworben.
Lernen, Begleiten, Verkörperung und das Verstehen von Menschen waren für mich schon lange wichtige Themen — noch bevor ich Worte dafür hatte.
FRÜHE SUCHE
Wenn nichts wirklich trägt
Spiritualität hat mich schon früh begleitet. Ich hatte lange diese innere Vorstellung, irgendwann vielleicht einmal wie ein Mönch in einem Kloster zu leben. Nicht aus Romantik heraus, sondern auch, weil mir das Leben oft schwer gefallen ist und ich mich in dieser Welt nicht selbstverständlich zurechtgefunden habe.
Da war oft dieses Gefühl: Wenn nichts wirklich trägt, dann muss es vielleicht noch etwas anderes geben. Etwas Tieferes. Etwas Wahreres.
Deshalb habe ich schon früh begonnen, nach inneren Wegen und tieferen Erfahrungen zu suchen. Unter anderem hat mich das auch zur Vipassana-Meditation geführt.

YOGA & ASHRAM
Vom Außen zur gelebten Praxis
Später kam Yoga in mein Leben. Am Anfang war mein Blick darauf noch recht äußerlich. Ich dachte selbst eher an Körperstellungen, Beweglichkeit, vielleicht auch an eine Form von Fitness. Erst nach und nach habe ich verstanden, dass Yoga viel tiefer geht.
Ich habe eine Hatha-Yoga-Lehrerausbildung gemacht, und in der Zeit, in der ich ein Jahr lang im Ashram gelebt habe, hat sich mir diese tiefere Praxis Stück für Stück erschlossen. Dort habe ich verstanden, dass Yoga nicht nur aus Formen besteht, sondern auch aus Hingabe, Ausrichtung, Beziehung, innerer Arbeit und gelebter Praxis.
BHAKTI & KLANG
Als Musik zu Hingabe wurde
In der Zeit im Ashram kam dann auch der Bhakti-Yoga-Weg wirklich zu mir. Und damit wurde Musik für mich noch einmal etwas anderes: nicht nur Ausdruck oder Können, sondern auch Hingabe, Beziehung, Gebet — und ein Raum, in dem Menschen sich auf echte Weise begegnen können.
Der Zugang zur Musik hat bei mir mit der Gitarre begonnen. Aber im gemeinsamen Singen, im Ashram und auf dem Bhakti-Weg hat sich noch einmal etwas tiefer geöffnet. Dort habe ich erfahren, dass Musik Menschen nicht nur beeindrucken, sondern auch verbinden kann.

HEUTE
Räume öffnen, in denen Musik erlebbar wird
Heute fließt all das in meine Arbeit ein. Ich gebe Unterricht, spiele Kirtan, Konzerte und Festivals und versuche, Räume zu schaffen, in denen Menschen Musik nicht nur konsumieren, sondern erleben können.
Dabei sehe ich mich nicht als Guru und nicht als jemanden, der über anderen steht. Ich bin ein Mensch auf dem Weg. Einer, der durch schwierige Lebenslagen gegangen ist und gerade deshalb versucht, mitfühlend mit sich selbst und mit anderen zu sein.
Was ich mitbringe, ist keine perfekte Geschichte, sondern Erfahrung. Und vielleicht die Fähigkeit, Räume zu öffnen, in denen Echtheit, Klang, Lernen, Hingabe und Begegnung Platz haben.
WAS WÄCHST
Daraus darf weiter etwas wachsen: Workshops, Retreats, tiefere gemeinsame Räume und ein Buch, das im Hintergrund Form annimmt.
Aber immer Schritt für Schritt. Immer aus dem, was wirklich da ist.
Wenn dich meine Arbeit anspricht
… freue ich mich, wenn wir uns begegnen — im Unterricht, bei einem Kirtan, auf einem Konzert oder über eine Nachricht.